Gefühlt war es seit dem Jahreswechsel nur noch grau. Der heutige Sonntagmorgen war endlich mal sonnig, also ging es raus mit dem Hund in den Park von Sanssouci.
Mit dabei war diesmal die Fuji X-H2 mit dem Tamron 17-70 2.8. In der ketzten Zeit hatte ich Gelegenheit, mehrere APS-C – Kameras zu testen, die Sony A6700, die Nikon Z50II und jetzt die Fuji. Wie schlägt die Fuji sich in diesem Vergleich? Aufgrund der Größe liegt sie mir von allen drei am Besten in der Hand. Der Sucher hat auf dem Papier die höchste Auflösung, leider lässt sich die Sucherdarstellung im Gegensatz zur Nikon nicht verkleinern, so dass es mit Brille unmöglich ist, das gesamte Sucherbild zu überblicken, schade. Die “berühmten” Fujifarben, die ich schon von der GFX kenne, hat natürlich auch die X-H2. Man muss nicht nur in JPEG fotografieren, um diese zu nutzen, da sie auch in Lightroom zur Verfügung stehen, so man Raw-Dateien aus einer Fujikamera bearbeitet.Für Landschaftsbilder finde ich die X-H2 den anderen beiden Kameras überlegen, vor allem aufgrund der Auflösung. Bei der Dynamik nehmen sich die drei Kameras nichts. Wenn ich jedoch meinen Hund fotografieren will, der auf mich zurennt, ist die Fuji wohl nicht die richtige Kamera, das konnten sowohl die Nikon, als auch die Sony besser. Vielleicht liegt es jedoch auch an mangelnder Erfahrung mit der Fuji. Die Zukunft wird es zeigen. Die Bedienung ist gegenüber der Nikon gewöhnungsbedürftig, dies liegt wahrscheinlich daran, dass ich gefühlt seit Ewigkeiten Nikonnutzer bin. Auf jeden Fall gefällt mir die Bedienung besser als die der Sony A6700.
Die Nikon Z50II hat mich inzwischen wieder verlassen, es bleibt also in Zukunft genug Gelegenheit, die Fuji öfter einzusetzen.
