Begonnen habe ich die ernsthafte Digitalfotografie 2008 mit einer D90. Nach und nach kamen einige DSLR dazu. In der Regel waren es alles Nikonkameras. Die Pentax K50 habe ich mir speziell für den Einsatz auf der Baustelle geholt, da sie explizit für den Außeneinsatz unter widrigen Bedingungen beworben wurde. Sie hat jedoch kurz nach Ablauf der Gewährleistung von selbst den Geist aufgegeben.

Mit dem Einstieg in das Z-System, spätestens jedoch seit Erwerb der Z8 sind auch die letzten DSLR in die Vitrine gezogen. Bis auf die Pentax, die leider aus eigener Kraft den Geist aufgegeben hat, funktionieren alle Kameras einwandfrei. Dies wird hoffentlich auch so bleiben. Die Akkus werden regelmäßig geladen und ab- und zu ein paar Probefotos geschossen. Erst vor kurzem habe ich alle Kameras noch mal getestet.



Die Pentax K-50 wurde durch die Canon EOS M3 ersetzt. 2022 kaufte ich mir dann die Nikon Z5. Warum? Ich wollte einfach mal sehen, wie ich mit dem System klarkomme. Die Sony A7 hatte ich zwischendurch mal verwendet, die Umstellung von Nikon auf Sony fiel mir jedoch schwer, außerdem hat mich das Handling nicht begeistert, sie musste mich nach einiger Zeit wieder verlassen. Die Z5 machte dies für mich deutlich besser. Allerdings stellte ich schnell fest, dass der Autofocus gerade für das Fotografieren des Hundes nicht optimal ist. Ja, es geht, aber die Ausschussquote ist doch recht hoch, da der Autofocus für das Tracking eines schnellen Hundes doch zu langsam ist. Abgesehen vom Gewicht und dem IBIS hält sich der Mehrwert gegenüber der D750 oder der D800 in Grenzen.

Nachdem ich dies zwei Jahre probiert habe, holte ich mir die Z8. Und was soll ich sagen? Es ist gegenüber der Z5 und allen DSLR, die sich in der Vitrine befinden, eine Offenbarung. Die Z5 wird jetzt wohl nur noch als ganz kleines Gepäck (eventuell mit dem Z 24-120/4) oder als Backup mitkommen und die DSLR bleiben nun dauerhaft in der Vitrine.

Die Z6 kommt hauptsächlich mit auf die Baustelle, die Z7 dient als Zweitkamera zur Z8. Die Zf hatte mich seit ihrem Erscheinen angefixt, sie macht einfach Spaß. Und ja, ein Klapp-Schwenk-Display ist auch nützlich. Ich habe es zwar nie vermisst, aber wenn man es hat, ist es auch ganz praktisch, zumindest solange der Gurt nicht im Weg ist.

Seit Anfang 2025 habe ich eine Sony A6700 mit dem Tamron 17-70 2.8 als ganz leichtes Gepäck. 2026 habe ich mir noch die Fujifilm GFX 100SII und die Fujifilm X-H2 geholt, um auch mal andere Systeme zu testen. In der Regel gebe ich keine alte Kamera ab, sondern stelle sie in die Vitrine. Lediglich die Sony A7 und die Nikon Z50II mussten mich wieder verlassen.

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