Hundefotos und Zonenfokus mit der Leica M11-P
Es ist wieder Sonntagmorgen und der Hund muss raus. Das Wetter zeigt sich heute ziemlich wolkig, wodurch die Herbstfarben leider nicht so leuchten, wie sie es bei Sonnenschein tun würden. Aber das ist natürlich kein Grund, drinnen zu bleiben! Da ich nach wie vor fleißig mit der Leica übe, ging es heute für uns in den Park Sanssouci.
Das Setup: Zwei Voigtländer im Gepäck
Für den heutigen Spaziergang hatte ich zwei Objektive von Voigtländer dabei:
- Das 50 mm f/2.0 APO-Lanthar – bekannt für seine extreme Schärfe und Abbildungsleistung.
- Das 28 mm f/1.5 Nokton – ideal für Reportage und weitläufigere Szenen.
Ein kleiner Meilenstein beim Fokussieren
Heute gibt es für mich einen echten Erfolg zu feiern: Es ist mir zum ersten Mal gelungen, den auf mich zu rennenden Hund dank Zonenfokus perfekt scharf abzubilden!
Da die Leica M11-P mehr als ausreichend Megapixel mitbringt, hat man beim nachträglichen Beschnitt viel Spielraum. Dadurch funktioniert so ein Action-Schuss selbst mit einer 50er-Festbrennweite wunderbar. Trotzdem bleibt das Ganze eine intensive Trainingsaufgabe. Es erfordert einfach noch einiges an Übung, damit solche Treffer in Zukunft schneller und reproduzierbarer gelingen.
Bekannte Motive, neu entdeckt
Die nachfolgenden Bilder aus dem Park Sanssouci hat man – auch auf meinem Blog – sicher schon öfter gesehen. Es ist allerdings auch nicht meine Intention, hier jedes Mal radikal neue oder einzigartige Fotos zu zeigen. Vielmehr geht es mir darum, das Handwerk zu lernen und den Moment festzuhalten.
Ich hoffe, es macht euch trotzdem Spaß, die Bilder anzusehen!
